Nutzungsregeln für Vorschläge

Fassung vom 16. August 2026

1. Geltungsbereich und Zustimmung

Diese Regeln gelten, wenn du Mamifad einen Event oder einen Ort zur Prüfung übermittelst. Vor dem Absenden musst du ihnen ausdrücklich zustimmen. Vorschläge werden als nicht öffentlicher Prüfentwurf gespeichert und erst nach einer redaktionellen Prüfung gegebenenfalls für andere Nutzer veröffentlicht.

2. Deine Zusicherungen

  • Deine Angaben sind nach bestem Wissen richtig, aktuell und für Familien relevant.
  • Du bist berechtigt, die übermittelten Texte und Angaben zu verwenden.
  • Du räumst Mamifad ein einfaches, unentgeltliches Recht ein, den Vorschlag zum Zweck der Prüfung zu speichern, redaktionell zu bearbeiten und – nach Freigabe – in Website und App anzuzeigen. Du behältst deine eigenen Rechte.
  • Du übermittelst keine geheimen Informationen und keine unnötigen personenbezogenen Daten.

3. Unzulässige Inhalte und Verhaltensweisen

Nicht erlaubt sind insbesondere:

  • rechtswidrige, betrügerische, irreführende oder als Spam eingereichte Inhalte sowie Identitätstäuschung
  • Hass, Diskriminierung, Drohungen, Belästigung, Mobbing oder Aufrufe zu Gewalt
  • pornografische oder explizit sexuelle Inhalte sowie jede Gefährdung, Ausbeutung oder Sexualisierung von Kindern
  • Anleitungen, Aufforderungen oder Verherrlichung gefährlicher oder illegaler Handlungen
  • Inhalte, die Urheber-, Marken-, Persönlichkeits-, Datenschutz- oder andere Rechte verletzen
  • private oder sensible Daten anderer Personen, besonders von Kindern, ohne wirksame Berechtigung

4. Moderation

Mamifad prüft Vorschläge vor der Veröffentlichung und kann sie ablehnen, kürzen, korrigieren oder nicht veröffentlichen. Bereits sichtbare Inhalte können nach einer Meldung erneut geprüft, berichtigt, gesperrt oder entfernt werden. Moderationsentscheidungen und ihre Gründe werden intern dokumentiert. Bei rechtswidrigen Inhalten können außerdem erforderliche rechtliche Schritte gesetzt werden.

5. Inhalte in der App melden

In jeder Event- und Ortsdetailansicht der Android-App findest du die Funktion „Inhalt melden“. Sie kann ohne Konto genutzt werden. Wähle einen Grund und ergänze bei Bedarf Hinweise; die Meldung ist nicht öffentlich. Alternativ kannst du dich an office@mamifad.at wenden.

6. Warum es keine Nutzer-Blockierung gibt

Mamifad zeigt keine öffentlichen Nutzerprofile, keine Namen oder Kontaktdaten der Einreichenden und bietet keine Kommentare, Direktnachrichten, Erwähnungen, Tags oder andere Kommunikation zwischen Nutzern. Es gibt deshalb keine andere sichtbare Person, mit der du interagierst oder die du in der App blockieren könntest. Sollte Mamifad solche Funktionen später einführen, werden die dafür erforderlichen Melde- und Blockiermechanismen vor der Freischaltung ergänzt.

7. Datenschutz und Kontakt

Informationen zur Verarbeitung von Vorschlags-, Kontakt- und Meldedaten findest du in der Datenschutzerklärung. Verantwortlich ist Mamifad e.U., Stefan Ploskov, Ruffenbrunner Straße 13, 2352 Gumpoldskirchen, Österreich. Kontakt: office@mamifad.at.