
GEN_Z: HEUTE WIRD ZERSTÖRT!
Mi., 4. November 2026, 19:30 Uhr
- Do., 5. November 2026, 19:30 Uhr
- Fr., 6. November 2026, 19:30 Uhr
- Sa., 7. November 2026, 19:30 Uhr
- Mi., 10. März 2027, 19:30 Uhr
- Do., 11. März 2027, 19:30 Uhr
- Fr., 12. März 2027, 19:30 Uhr
- Sa., 13. März 2027, 19:30 Uhr
DSCHUNGEL WIEN im MuseumsQuartier Museumsplatz 1, 1070, Wien
Preis unbekannt
Ruhe! Sonst rückt ganz schnell die Polizei an. Junge Menschen haben nicht aufzumucken, sie sollen gefälligst funktionieren und konsumieren. Nur geradeaus gehen, normcore und kusch sein, denn Rebellion ist nur was für Erwachsene. Aber was passiert, wenn die Jugend nicht gegen die Erwachsenenwelt rebelliert? Bleibt dann alles unverändert? Wie im wahren Leben sind im Theaterstück junge Menschen die Expert*innen der Rebellion. Diese ist nicht nur wichtig auf dem Weg ins Erwachsenwerden, sondern auch, um gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Im Stück sind es junge Menschen, die das Rebellionspotenzial des Theaters testen. Ihre Wegweiser*innen: Ahn*innen, Aufmucker*innen und Rebell*innen. Yahirwa-Stella Biziyaremye, Yves Jambo, Maggie Al-Ghraibawi und Justina Nyarko sind nominiert für den STELLA*26 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum in der Kategorie „herausragende darstellerische Leistung“ (c) Ina Aydoğan (c) Ina Aydoğan (c) Ina Aydoğan (c) Ina Aydoğan (c) Ina Aydoğan (c) Ina Aydoğan Pressestimmen „‚Es ist ein Stück von und für Jugendliche‘, so Myassa Kraitt im STANDARD-Gespräch. ‚Es zeigt Perspektiven auf, die in der Öffentlichkeit viel zu wenig präsent sind. Die Performer:innen fragen danach, wie Solidarität neu geformt werden kann. Ihnen, die viel diverser aufwachsen, als wir Älteren es erlebt haben, geht es um ein neues werdendes Wir.‘ Sich gegen die Welt aufzulehnen, wie sie Erwachsene heute zu verantworten haben, ist für junge Menschen das Gebot der Stunde. Vieles liegt im Argen, es gibt viel zu tun. Im Dschungel Wien lässt sich dafür ab Freitag Energie tanken.“ (Margarete Affenzeller, Der Standard) „Zwischen live performten Rap-Solos, der Aufbereitung komplexer neokolonialer Zusammenhänge, Beschreibungen unterschiedlicher Freiheitskämpfe und dem Adress




